CAD Dienstleistungen

Als leistungsstarker CAD-Dienstleister liefern wir seit Jahren professionelle und überzeugende 2D-Zeichnungen und 3D-Visualisierungen für die Architektur, Anlagenbau, Elektrotechnik, Gebäudetechnik TGA, Maschinenbau, Projektentwicklung, Planung und Konstruktion.

CAD Zeichenbüro

Wir arbeiten auf höchstem Niveau und mit eigener Hard- und Software, um eine termingerechte Projektabwicklung zu ermöglichen. Dies führt zu erheblichen Kostenersparnissen für alle Beteiligten. Natürlich sind wir auch kurzfristig und flexibel verfügbar um bei Planungsspitzen Engpässe aufzufangen.

Ingenieurleistungen

Innovative Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung. Wir planen mit Hilfe von modernstem Equipment Projekte bevorzugt im Bereich der Gebäudeklimatisierung, Heiz- und Kühldecken sowie Betonkerntemperierungen und Wandheizungssytemen

Sicherheit von Kühldeckensystemen

Die ursprüngliche Skepsis gegenüber wasserführenden Rohrleitungen in der Decke direkt über den Arbeitsplätzen, verbunden mit der Befürchtung über eventuelle Undichtigkeiten, Kondensatschäden oder ähnlichem. ist einer allgemein hohen Akzeptanz von Kühldecken gewichen. Wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen hat die durchdachten Kühldeckensysteme, welches auf viele Jahre praktische Erfahrung und enger Zusammenarbeit mit führenden Material- und Komponentenherstellern basiert.

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Kühldecke und kontrollierte Lüftung

Hauptsächlich im Bereich der Gebäudesanierung ist der nachträgliche Einbau einer kontrollierten Lüftung häufig nicht oder nur mit erheblichen Aufwendungen möglich. Auch in diesen Fällen ist der Einsatz einer Kühldecke zur Abfuhr der inneren Wärmelasten möglich. Obwohl eine Fensterlüftung immer nur einen Kompromiss gegenüber einer kontrollierten Lüftung darstellen kann, soll hier auf die allgemeinen Nachteile wie Staub- oder Lärmbelästigung, erhöhter Lüftungswärmebedarf usw. nicht weiter eingegangen werden.

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Raumklima und Behaglichkeit

Unser Wohlbefinden wird maßgeblich durch Wärme, d.h. wiederum durch Energie beeinflußt. Für die Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge im Körper wird Nahrung und Sauerstoff aus der Luft benötigt. Die durch Nahrung aufgenommene Energie wird von unserem Körper zu etwa 15% genutzt, z.B. zum Aufbau neuer Körpersubstanz, Bewegung, Verdauung, usw., die verbleibenden 85% werden als Wärme freigesetzt. Die Körpertemperatur liegt normalerweise über der Umgebungstemperatur.

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Was ist eigentlich „Empfundene Raumtemperatur“

Empfundene Raumtemperatur

Eine zentrale Bewertungsgröße der thermischen Behaglichkeit ist die empfundene Raumtemperatur oder auch „operative Temperatur“.
Diese Größe beinhaltet den Einfluss der örtlichen Umschließungsflächentemperatur und der örtlichen Lufttemperatur. Für eine genaue Berechnung sei auf die DIN EN ISO 7730:2003 [5] verwiesen. Vereinfacht lässt sich die empfundene Temperatur als Mittelwert zwischen der örtlichen Strahlungstemperatur und der Lufttemperatur beschreiben. Daraus folgt, dass sich eine unbefriedigende Raumtemperatur durch eine entsprechende Änderung der Oberflächentemperatur kompensieren lässt (vgl. DIN EN ISO 7730:2003). Zur Erzielung von Komfort ist dies jedoch nur innerhalb von bestimmten Grenzen möglich.

Die DIN 1946-2:1994-01 gibt Empfehlungen für die empfundene Temperatur in Abhängigkeit der Außentemperatur. Im Heizfall ist bei Verwendung von Quellluftsystemen im bodennahen Bereich eine Temperatur von 20 bis 22°C zugelassen. Im Sommerfall sind Temperaturen von 25 bzw. 26°C zugelassen, die bei hohen sommerlichen Außentemperaturen und kurzfristig auftretenden hohen inneren Wärmelasten sind höhere Werte der empfundenen Temperatur annehmen dürfen. Das Maximum der empfundenen Temperatur ist mit 27°C bei 32°C Außentemperatur definiert. Für noch höhere Außentemperaturen macht DIN 1946-2 leider keine Aussage.

Lufttemperatur und Strahlungstemperatur

Die Lufttemperatur kennzeichnet die Temperatur in Gebäuden bzw. Aufenthaltsräumen von Personen. Repräsentative Aussagen durch die Lufttemperatur lassen sich nur außerhalb von Grenzschichtbereichen (Mensch, Bauteile, etc.) treffen.
In einfachen Fällen, bei denen die Luftfeuchte, Luftgeschwindigkeit und Wärmestrahlung keinen erheblichen Einfluss auf das Raumklima ausüben, wird die Lufttemperatur zur Beurteilung der thermischen Behaglichkeit herangezogen. Bei einer detaillierten Betrachtung muss jedoch berücksichtigt werden, dass neben der Lufttemperatur auch die Strahlungstemperatur entscheidend den Wärmehaushalt des Menschen beeinflusst. Sie setzt
sich aus den Oberflächentemperaturen aller Umschließungsflächen, gewichtet mit den lokalen Einstrahlzahlen (geometrisches Sichtverhältnis zwischen Bauteil und Person) zusammen. Nach der Gewichtung aller Oberflächentemperaturen erhält man eine mittlere Strahlungstemperatur
(Ganzraumstrahlungstemperatur).
Bzgl. der Lufttemperatur ist zusätzlich auch der vertikale Temperaturgradient im Raum für die thermische Behaglichkeit von Bedeutung. Nach DIN 1946-2:1994-01 darf dieser höchstens 2 Kelvin pro Meter Raumhöhe betragen. Dabei sollte eine Lufttemperatur von 21°C in 0,1m über den
Fußboden nicht unterschritten werden.

Quelle: ROM Umweltstiftung

Einsatzbereiche für Kühldecken

Der Einsatzbereich von Klimasystemen wird in erster Linie von zwei Faktoren bestimmt. Zum einen sind dies Gebäudetechnische Bedingungen, wie zum Beispiel niedrige Geschoßhöhen, gewölbte oder schräge Deckenkonstruktionen oder Auflagen durch Denkmalschutz  usw. Durch die Flexibilität eines Kühldeckensystems gibt es kaum Hindernisse, die einen Einsatz unmöglich machen. Kühldecken passen sich den Vorgaben an und erfüllen ihre Funktion unter den verschiedensten Umständen. Die Konstruktion von Kühldecken ermöglicht einen Einsatz unabhängig von der Deckenkonstruktion.
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Kühldecke und Dämmung

Ob eine Dämmung der Kühldeckenoberseite zur Rohdecke vorzusehen ist oder nicht, ist von den individuellen Gebäude- und Nutzeranforderungen, jedoch auch von der gesamten technischen Installation abhängig. Bei der Nutzung der Gebäudemasse als Speicher erübrigt sich eine Dämmung, die jedoch wieder notwendig sein kann, wenn z.B. nicht isolierte Luftkanäle im Deckenhohlraum verlaufen bzw. die Abluft frei über den Deckenhohlraum abgezogen wird.

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Kühldecke und Kondensation

Hohe Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen, z.B. durch viele Personen, Naßzellen usw. oder durch Eindringen von feuchter Außenluft können zu Tauwasserbildung an den kühlsten Flächen im Raum führen. Bezogen auf eine Vorlauftemperatur von 16°C kann es in unseren Breitengraden nur über einen Zeitraum von 2 bis 3% der gesamten Betriebszeit einer Kühldecke zu Kondensaterscheinungen kommen.

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Wandheizung

Wandheizungen erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Die großflächige Wärmeabstrahlung der Wandflächen bietet die ideale Voraussetzung für eine milde angenehme Temperierung der Wohnräume. Bei Flächenheizungssytemen gibt es keine störenden Radiatoren, Rohre und Verschraubungen. Die Wände werden nicht durch Fremdkörper verstellt, der Gestaltungsspielraum wird größer.

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Kühldeckenprojekte Deutschland

Die ersten Kühldeckeprojekte in Deutschland wurden bereits 1993 unter der Leitung der PMS-Kimatechnik GmbH realisiert. Ein besonderer Dank geht in diesem Zusammanhang nochmals Herrn Dipl. Ing. Hermann-Karl Schlosser (PMS-Klimatechnik GmbH) der neben Herrn Bechir Chahed (Clina Heiz- und Kühlelemtente GmbH) als Initiator und treibende Kraft ganz wesentlich zur Verbreitung und Akzeptanz der Kühldecketechnologie beigetragen hat.

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