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Dynamische Kühllastberechnung nach VDI 2078 1996

Wir berechnet bei einer dynamischen Kühllastberechnung (Kühllastsimulation) die Kühllast von Gebäuden nach VDI 2078 (EDV-Verfahren). Nach der Eingabe der Geometrien und Randbedingungen einer oder mehrerer Gebäudezonen lässt sich mit Hilfe eines Wetterdatensatz für das Gebäude eine Aussage über die Temperatur in den Zonen treffen. Die dynamische Berechnung wird von unserem System eigenständig für jede Stunde des Tages durchgeführt. Hierdurch bieten wir eine Übersicht über den Kühllastverlauf des Raumes oder auch eines ganzen Gebäudes über den ganzen Tag an 365 Tagen im Jahr.

Dabei wird das Maximum der Raumkühllast zur entsprechenden Stunde ermittelt. Weiterführend wird die maximale Kühllast eines Gebäudes für jede Stunde des Tages ermittelt. Auch der Verlauf der Raumtemperatur bei vorgegebener Kühlleistung wird dabei berechnet und analysiert. Eigenbeschattungen durch Fassaden Vorsprünge werden von unserem System ebenfalls berücksichtigt. Der Verlauf der Raum- und Gebäudekühllast sowie der Raumtemperatur wird für jede Stunde des Tages an 365 Tagen im Jahr graphisch dargestellt. Die relevanten Daten können aus einer bereits vorhandenen Heizlast- oder Wärmebedarfsberechnung übernommen werden. Somit ist ein Optimum an Zeitersparnis möglich, da die in der vorangegangen Berechnung erfassten Daten nicht ein zweites mal erfasst werden müssen. Auch eine dynamische Berechnung von Auslandsprojekten, für alle Orte der nördlichen Halbkugel zwischen dem 10 und 65 Breitengrad ist möglich.

Ferner ermöglicht eine Simulation den Entwurf und die Optimierung von Regelstrategien beispielsweise für die Sonnenschutzsteuerung oder eine natürliche Nachtlüftung. Die Ausgabe der Ergebnisse (Raumtemperaturen und Wärmebedarf) erfolgt grafisch. Diese Ergebnisse sowie Spitzen-Heiz- und Kühllasten sowie Energiebedarfe werden auch im ASCII-Format ausgegeben und können dann entsprechend weiterbearbeitet werden.

 

Im Rahmen von thermischen Gebäude- und Anlagensimulation wird von uns auch der Einsatz von thermischen Bauteilaktivierung (BTA) mit Grundwasserkühlung simuliert. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Effekte der Fassadengestaltung sowie der Einfluss von natürlichen Lüftungsmaßnahmen untersucht und in die  thermischen Gebäudesimulation integriert. Dies veranschaulicht zusätzlich den Effekt von unterschiedlichen Maßnahmen zur Rückkühlung.

Die Darstellung der empfundenen Raumtemperaturen und deren Häufigkeit stellt darüber hinaus zusätzliche Information über die zu erwartende Behaglichkeit der untersuchten Maßnahmen dar.

Die Darstellung des Gesamtenergiebedarfes und Kühllast bietet die Grundlage für eine Beurteilung der Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes.

Auswertung einer dynamischen Gebäudesimulation - Ingenieurbüro Böger D-48268 Greven
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